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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Der indonesische Präsident Prabowo Subianto hat seinen Neffen Thomas Djiwandono für das Amt des stellvertretenden Gouverneurs der Bank Indonesia nominiert, was angesichts der von der Regierung angestrebten höheren Wirtschaftswachstumsziele Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt. Djiwandono, stellvertretender Finanzminister und ehemaliger Geschäftsmann, wird sich einer parlamentarischen Eignungsprüfung für diese Position unterziehen und das derzeitige Vorstandsmitglied Juda Agung ersetzen.
Der Artikel untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Erhebung der britischen Inflationsdaten im Dezember 2025 erheblich auf die Inflationswerte für Flugpreise auswirken könnte, wobei die Erhebungsdaten entweder auf den 9. oder den 16. Dezember fallen könnten, was zu einer Differenz von 20 Basispunkten bei den Inflationszahlen führen würde. Analysten von Morgan Stanley und Pantheon Macroeconomics diskutieren die methodischen Herausforderungen und möglichen Auswirkungen dieser zeitlichen Schwankungen auf den Markt.
Die Rendite japanischer 10-jähriger Staatsanleihen stieg aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich erhöhter Staatsausgaben und Anleiheemissionen im Vorfeld der erwarteten vorgezogenen Wahlen auf über 2,2 % und erreichte damit ein 27-Jahres-Hoch. Die Märkte rechnen zudem mit einer Zinserhöhung durch die Bank of Japan zur Jahresmitte.
Der Artikel befasst sich mit Donald Trumps Kritik an der Federal Reserve und wie diese die Republikanische Partei beflügeln könnte, wobei der Großteil des Inhalts jedoch eher aus Werbematerial für den Premium-Zugang zur Financial Times besteht als aus detaillierten politischen Analysen.
Die Umstellung der deutschen Finanzpolitik auf konjunkturfördernde Ausgaben sorgt für vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026, obwohl die aktuelle Stimmung in der Wirtschaft auf einem Tiefstand ist. Die Europäische Zentralbank prognostiziert ein solides Wachstum, wobei die Lockerung der Finanzpolitik die Eurozone ankurbeln dürfte, während Herausforderungen durch Handelsspannungen mit den USA, Konkurrenz aus China und geopolitische Risiken bestehen bleiben.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Wahl des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank, wobei der finnische Zentralbankchef Olli Rehn als Favorit unter sechs Bewerbern gilt. Der Entscheidungsprozess wird unter Einbeziehung der Finanzminister der Eurozone durchgeführt, wobei nationale Interessen, fachliche Kompetenz und die proportionale Vertretung der Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Die endgültige Ernennung soll auf dem EU-Gipfel im März erfolgen.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember auf 1,9 % und fiel damit erstmals unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 %. Der Rückgang fiel etwas stärker aus als zuvor geschätzt. Die EZB hält ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Zinssenkungen bei 2,0 %. Chefökonom Philip Lane deutet an, dass derzeit keine weiteren Zinsänderungen geplant sind, und zeigt sich zuversichtlich, dass sich die Inflation nachhaltig auf dem Zielniveau stabilisieren wird.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember 2025 auf 1,9 % und lag damit unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank von 2 %, was eine positive Entwicklung für die Preisstabilität darstellt. Die EZB hat ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Senkungen bei 2 % belassen, wobei Chefökonom Philip Lane sich zuversichtlich zeigte, dass sich die Inflation nachhaltig um den Zielwert stabilisieren wird.

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